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Swiss Map / BaseCamp

Dez 27, 2011   //   by niki   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Klettern, Mac, on the top, Wandern, WordPress  //  2 Kommentare

Seit etwa drei Jahren sind die Rasterkarten von SwissTopo aufgrund des neuen Geoinformationsgesetzes frei zugänglich.
Unter map.geo.admin.ch können die aktuellen Karten bis im Massstab 1:25’000 über jeden Browser aufgerufen werden. Der Funktionsumfang ist ansprechend, die Bedienung einfach, und die Antwortzeiten sind erfreulich kurz. Das ist erfreulich für uns Wanderer, Bergsteiger, Läufer und Biker. Weniger erfreulich war es wohl für SwissTopo, denn die Einnahmen aus dem Verkauf der Swiss Map 25 Rasterkarten auf DVD gehen nun wohl massiv zurück. Warum soll ich für die insgesamt 8 DVDs mit allen Karten 1:25’000 knapp 2000 Franken bezahlen, wenn ich die gleichen Karten online und aktuell gratis nutzen kann?
swisstopo hat auf diese Veränderung erstaunlich rasch und überraschend positiv reagiert. Das neue Swiss Map online ist von der Software-Architektur und vom Preismodell her vollständig neu:

  • 49.- Sfr. ist ein ok Preis, für das was man bekommt, wobei man das auch nur im ersten Jahr bezahlt, danach kostet es 29.- Sfr. pro Jahr. Ein ok Preis wenn man bedenkt wie viel Arbeit hinter solchen Daten steckt.
  • Die CD enthält die PC und Mac-Software
  • Da die Karten Online geholt werden, hat man immer die aktuellsten Daten. Das ist wirklich eine coole Sache und läuft doch recht schnell.
  • Die Funktionen sind nahezu die gleichen, wer mit der alten Software gearbeitet hat braucht sich nicht um zu gewöhnen.
  • Toll gelöst ist das Erstellen von Tracks über den dar gestellten Kartenrand hinaus, während es früher immer Riesensprünge gab, läuft es jetzt fast flüssig weiter.
  • Es sind noch mehr Ebenen darstellbar, also historische Karten, Landschaftstypen, Kulturgüter etc. Das dauert zwar etwas bis es jeweils kommt, ist aber extrem hilfreich.
  • Gegenüber der öffentlichen Gratisversion erhält man zusätzliche Funktionen wie Zeichnen, Höhenprofile, Import/Export von GPX, Download von Tracks auf GPS Empfänger
  • Die ganzen Schweiz Mobil Daten sind ebenfalls enthalten
  • Auch die Dufour- und Sigfried-Karten sind ohne weiteren Kosten nutzbar

Zugegeben, nicht jeder Kartenbenützer braucht diese Zusatzfunktionen. Wer aber häufig wie ich mit einem GPS in die Landschaft geht, und wer Touren am Computer plant, erhält mit Swiss Map online ein preisgünstiges und mächtiges Werkzeug. Dank dem neuen Update werden nun auch GPX 1.1 unterstützt.

Swiss Map online erscheint für Mac Benützer gerade rechtzeitig. Denn die alte Swiss Map 25 Software läuft auf dem Mac nur, wenn Rosetta installiert ist. Rosetta erlaubt es, Apple PowerPC Programme auf Macs mit Intel-Prozessoren zu starten. Mit OS X 10.7 (Lion) verschwindet Rosetta; Swiss Map 25 kann also auf Lion-Macs nicht mehr geladen werden.

Leider kann SwissTopo das günstige Preismodell nicht auf Swiss Map Mobile übertragen. Die Offline-Fähigkeit von Swiss Map Mobile erfordert, dass man die Kartendaten besitzt, und der Preis dafür ist wesentlich höher als für das blosse Ansehen (für alle 25’000er-Karten bezahlt man mit Swiss Map Mobile etwa 680.- Sfr – immerhin sechsmal weniger als bei den Papierkarten).
SwissMapSwissMap OnlineBaseCampSearchBaseCampMapGeoAdmin

OpenStreet
gps

Was ist mit Garmin BaseCamp?

Seit längerem benutze ich das Garmin 450t für meine Bergtouren und zufrieden damit. Mit der Gratis Software BaseCamp die ähnlich wie MapSource, eine Software zum Planen und Verwalten von Wegpunkten, Routen, Tracks und geocodierten Fotos sowie zum Austausch von Karten und GPS-Daten zwischen Mac/PC und GPS-Gerät. BaseCamp beinhaltet eine 2D- und 3D-Kartenansicht, Höhenprofil-Anzeige und eine animierte Abspielfunktion von Routen und Tracks. Neu ist die Topo Schweiz v3 Vektor und Raster Karte im Massstab 1:50.000 und 1:25.000 als microSD/SD Karte. Die Rasterkarte ist die gleiche wie bei SwissTopo und sehr gut. Im Gegensatz zur Bedienung vom Garmin Gerät selber. Aber das ist ein anderes Thema.

Fazit:
Für alle die am Mac die Touren Planen um sie dann an ein Garmin zu übertragen würde ich die Garmin Swiss Topo v3 empfehlen. Für etwa 398.- Sfr. bekommt man das gleiche wie bei SwissTopo, auch auf das Garmin mittels BaseCamp Software. Leider nicht für alle Garmin Geräte Kompatibel. Mein 450t wird leider nicht unterstützt. Aber die Vektor Karte genügt mir für unterwegs. Wichtig ist die sehr gute Rasterkarte zum Planen auf meinem Mac. Und die ist sehr gut.
Trotz den vielen wirklich schlechten Details, ist auch Swiss Map Online empfehlenswert. Aber da muss noch einiges angepasst werden damit die Software auch auf einen Mac passt. Die steinzeitlichen Installation und Einstellung der Sprache muss man ja nicht ständig machen, aber wenn es schon so beginnt werden viele verwirrt User sein. An die etwas chaotische Oberfläche – ich komme mir vor wie vor 15 Jahren – kann man sich sicher gewöhnen, aber das alles sieht doch etwas seltsam aus. Vieles sollte daher SwissTopo unbedingt angehen, insbesondere Export-, Druck-, und Zoomfunktion, ansonsten müsste der Support überlaufen werden. Denn ich kann mir vorstellen dass da viele Mac-User Probleme bekommen (wir sind es uns ja nicht so gewohnt ständig Workarounds zu suchen).

snowboardcoach

Dez 23, 2011   //   by niki   //   Allgemein, Blog, Snowboard  //  Keine Kommentare

Der erste Schnee liegt schon in der Bergen. Zeit sich wieder der weissen Masse zuzuwenden.
Der Snowboardcoach Newsletter ist wieder online. Auch die Facebook Seite ist online.

Videoclip vom ersten Schnee, mit LVS Test beim Adlerhorst. Weiteres Training mit Mondscheintour am 8. Januar 2012 im Hoch-Ybrig

Wünsche allen schöne Festtage und viel Schnee in Pulverform.

Lawinen Airbag

Dez 22, 2011   //   by niki   //   Allgemein, Bergsport, Blog, Snowboard  //  1 Kommentar

Der Lawinenairbag (ABS-Avalanche Airbag System, Lawinenrucksack) ist ein wiederverwendbares Rettungsgerät, das die Überlebenswahrscheinlichkeit von Personen, die von einer Lawine erfasst wurden, erhöhen soll. Der Lawinenairbag ist für Tourengeher und Variantenfahrer gedacht, die sich abseits der gesicherten Pisten bewegen.

Schon länger gibt es das Airbagsystem am Markt. Aber erst seit etwa 5 Jahren so richtig in Mode gekommen. Von den derzeit verfügbaren Systemen bietet der Lawinenairbag die grössten Chancen, einen Lawinenunfall zu überleben
Seit kurzem habe ich das R.A.S. von Mammut einen Entfernbarer-Airbag-Rucksack. Er basiert auf dem erfolgreichen Rucksackmodell Nirvana. Eine ganze Linie soll Winter 2012/2013 folgen. Dabei setzte man auf den Partner Snowpulse, der das Airbagsystem liefert.
Momentan ist es noch nicht möglich die Kartusche (Cartridge Non-Refillable) selber aufzufüllen. Das wird erst im Sommer 2012 möglich sein mit den Refillable 207Bar. Somit müssen die leere Kartusche bei Mammut vorbei gebracht werden, und für etwa 30.- wieder befüllt werden.

Mittlerweile springen sehr viele andere Hersteller auf das APS drauf, wie Scott, Ortovox, Völkl, Dakine, Atomic, Salomon und noch viele mehr. Die neuen Modelle sind Preislich immer noch sehr hoch, der R.A.S. von Mammut kostet 750.- bei 30

Eine Übersicht über die neuen Rucksäcke findet man bei skiingthebackcountry.
Oder auf der Nummer 1 in Sachen Lawinensicherheitsausrüstung ich-liebe-berge.ch
Ein weiterer guter Link zur NZZ: Das Spiel mit dem Restrisiko

Versuche des Eidgenössischen Instituts für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) im Februar und März 2001 sollten die Wirksamkeit von Lawinen-Rettungsgeräten klären. Bei einem umfangreichen Test am 16. März 2001 wurden mit Hilfe von künstlich ausgelösten Lawinen 3 von 7 (ca. 42 %) der menschenähnlichen Dummys mit Lawinenairbag vollständig verschüttet. Die 3 Dummys waren nicht an der Oberfläche sichtbar. Deren Verschüttungstiefe war aber geringer, als bei den totalverschütteten Dummys ohne einen Lawinenairbag. Die Airbags aller 7 Dummys waren an der Schneeoberfläche sichtbar und hätten im Ernstfall die Rettungsdauer erheblich verkürzt.

Im Vergleich dazu wurden 5 von 6 Dummys (ca. 83 %) ohne Lawinenairbag vollständig verschüttet.

Nach einer statistischen Analyse von 86 dokumentierten Lawinenunfällen in den Jahren 1991 bis 2005 durch das SLF, haben 95 % der Personen mit einem Lawinenairbag den Lawinenabgang überlebt. Insgesamt konnte festgestellt werden, dass die Überlebenschance bei allen nicht, oder nur teilweise verschütteten Personen mindestens 97 % beträgt.

 

Hilfe gegen Telefonterror

Dez 9, 2011   //   by niki   //   Allgemein, Blog, Programmierung, WordPress  //  Keine Kommentare

Gestern morgen wurde ich von einem am Anfangs sehr netten Deutschsprachigen Herr geweckt der mir mein Tag gerettet hat.
Mehr als eine Stunde dauerte das Gespräch, das wir sogar für 10min unterbrochen hatten.

Die Fakten: Er wollte irgend etwas Verkaufen, ich hatte meinen grossen Spass ihn nach aller Regel der Kunst zu Verarschen 🙂
Dazu gibt es ein gutes Diagramm. Hilfe gegen Telefonterror
Ich schüttle mir das mittlerweile so aus dem Ärmel und ich bin schon richtig gut darin:-)
Mein Running Gag, ist der Fensterplatz. Meine Frage ob er solch einen hat beim Arbeiten kommt gut, Fragen wie: Ob bei ihm die Sonne scheint und ob noch andere Mitarbeiter im Call-Center einen Fensterplatz haben, kann man kombinieren mit: Warum haben die anderen kein/ein Fensterplatz? Das Spiel ist unendlich lange zu Spielen. Ziel ist es ihn an seinen Fragen zu hindern, oder auf seine Fragen mit gegen fragen zu antworten. Zuerst findet er es ja noch Witzig, aber mit der Zeit… Richtig Lustig wird es erst wenn er mit dem Satz kommt: Jetzt aber Ernst… Meine Antwort: Der Ernst kenne ich auch, der hat auch ein Fensterplatz gehabt…

Entweder man legt gleich wieder auf, oder man machst sich einen Spass mit dem Verkäufer. Das braucht zwar Zeit und spontane Einfälle, bringt den Verkäufer aber in eine schwierige Lage, denn je länger das Gespräch dauert, muss er natürlich auch zum Abschluss von seinem Geschäft kommen. Und das wird bei mir natürlich auch nach längerem Telefonat nicht erreicht 🙂

Wie das Rechtlich ausschaut erfahrt ihr unter 123recht.net

Risikomanagement

Nov 22, 2011   //   by niki   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Klettern, Snowboard, Sport  //  7 Kommentare

Vrenelisgärtli auf 2904 am 3. Juli 2011 mit Tobias, Benedikt und Markus. http://www.hikr.org/tour/post37435.html

Ich habe mich mit Risikomanagement befassen müssen wenn ich mit anderen in die Berge gehe. Da ich meist der Erfahrenste Bergänger bin, habe ich die Verantwortung für die Tour. Aber wie ist das genau?

Risiko ist nicht immer beherrschbar und im alpinen Bereich bleibt der Tod ein Seilgefährte. Aber Berge ohne Gefahr sind keine Berge.
Der Erwachsene Mensch ist grundsätzlich mündig und frei in seinen Entscheidungen. Es ist sein Recht, Abenteuer, Unsicherheit, Gefahr, Wagnis und Risiko zu suchen. Der Staat hat von Verfassungs wegen nicht das Recht, seinen erwachsenen und zur freien Willensbestimmung fähigen Bürger zu bessern oder zu hindern, sich selber zu schädigen (BVerfGE 22). Wer ausschliesslich sich selber gefährden will, kann das tun.

Eigenverantwortung liegt vor, wenn sich eine Person frei verantwortlich und in voller Kenntnis des Risikos und der Tragweite ihrer Entscheidung in eine Gefahrensituation begibt. Die Straflosigkeit eines Beteiligten setzt voraus, dass sich der weitere Beteiligte „frei und eigenverantwortlich gewollt“ selber gefährdet. Wer lediglich die Selbstgefährdung eines anderen veranlasst, ermöglicht oder fördert, ist wegen Körperverletzung- oder Tötungsdelikt strafbar. Zu Grunde liegt das Verfassungsprinzip der Selbstverantwortung.

Risiko – warum nicht?
Risiko ist präsent, im Leben wie auch im Sport, Risiko und Wagnis begleiten den Menschen seit jeher auf der Suche nach Lebensbereichen und Erfahrungen, sie sind notwendiger Teil der Evolution, Der Mensch ist Teil der Natur, Wer versucht sich in der Natur zu beweisen, ist nicht verrückt. Risikobereitschaft geht mit Lebensmut Hand in Hand. Menschen, die gelernt haben, Risiken einzugehen und zu akzeptieren, tragen erheblich zu einer funktionierenden Gesellschaft bei.

Würden wir nicht mal neue Horizonte suchen, würden wir nicht wissen wollen wie es oben auf dem Berg aussieht oder was hinter den Bergen passiert – wir wären wohl noch heute in der Steinzeit. Wenn Menschen unter Gefahr die Berge hochkraxeln, haben Sie einem Urtrieb nachgegeben, den wir kaum kontrollieren können. Das Suchen von Gefahrennähe verursacht zudem Adreanlinstösse, die süchtig machen. Suchthaufen geben ihrem Suchtstillmittel stets nach, Bergsüchtige brauchen die Höhenluft, den eisigen Wind um die Nase, die Schrammen an den Fingern und die blauen Flecken am Körper.

Heutzutage  werden alpine Gefahrenräume entschärft und Wände für den Breitensport eröffnet. Routen verlieren ihr Wagnis, sie werden gebohrt und fleissig saniert. Für Tausende und Abertausende werden Equipment bereitgestellt und Wander-Alpin-Kletter-Führer erscheinen wöchentlich. ohne das die Abertausende in den Bergen aufgewachsen sind, oder die alpine Gefahr Schritt für Schritt verinnerlicht zu haben. Besonders ehrgeizige Wesen werden – hinten geschoben und vorn gezogen – in Todeszonen transportiert. Und geht es schief, wird der Schuldige gesucht. Outdoor -Konsument und Outdoor-Management verändern den Bergsport.

In der Ausgabe von „bergundsteigen“ findet sich ein lesenswerter Artikel zum Thema „Risiko“. Der Artikel ist hier frei zugänglich.

Wie Reinhold Messner schon sagte: “Je grösser die Gefahr, desto intensiver das Erlebnis
Ein Notfallset gehört immer mit auf die Berge. Nicht nur für sich selber, sondern auch aus Rücksicht für andere.
Weitere Ausrüstungsgegenstände in meinem Blog unter: Bergsport.

Kamera Test

Nov 17, 2011   //   by niki   //   Allgemein, Blog, Fotografie, Mac  //  2 Kommentare

Konnte die neue GoPro Hero 2 testen. Zusammen mit meinem neuen iPhone 4s.

Das Equipment:

  • GoPro Hero 1
  • GoPro Hero2
  • iPhone 3s
  • iPhone 4
  • iPhone 4s
  • Nikon P300
  • Nikon D3

 

Anbei noch der Videoclip:

Kamera Test (in HD betrachten):

Timelaps (in HD betrachten):

Fazit:
Die neue GoPro hat ein klareres Bild und schliesst nun zur Qualität der Contour+ auf. Das neue iPhone kann mit seiner Kamera im Foto UND Video Modus gut überzeugen. Braucht man nun noch eine Kompakt Kamera? Das muss jeder selber für sich Entscheiden, an der Qualität kann es nicht liegen.

Bilder von der Nacht-Fototour im Alpstein unter Hikr

Hello Siri

Nov 17, 2011   //   by niki   //   Allgemein, Blog, Fotografie, Mac  //  Keine Kommentare

Seit neusten habe ich das neue iPhone 4s. Da die ersten Eindrücke:

Das neue App: „Freunde Finden“ ist gerade für mich der Renner.
So kann ich Temporär meine GPS Koordinaten an eine Vertrauensperson freigeben, was ich nun immer mit meinem Vater mache, wenn ich auf Bergtouren gehe.
So kann in einem Fall von einer Notlage mein iPhone geortet werden, was ansonsten nur mit kostenpflichtige Möglichkeiten möglich wäre.
Auch die neue Kamera ist der Hit. Selbst meine sehr gute Coolpix P300 von Nikon muss sich warm anziehen.

Siri, die Intelligente Spracherkennung Funktioniert schon sehr gut, So kann man Kalender Einträge machen, Notizen Diktieren oder sonst einen Stuss Fragen.anfrage

Einen Test mit dem iPhone 3s, 4, 4s, P300, Gopro 1 & 2, und der D3 im nächsten Blog.

Mit dem Pebble Pro Batterie Pack von Veho ist es möglich unterwegs das iPhone Aufzuladen.
Mit dem Polymer Lithium-ion Akku mit 5000mAH ist es möglich das iPhone 10x zu laden. Mit 132g ideal für Berggänger. Natürlich lässt sich nicht nur das iPhone Aufladen.

 

Habe heute den Film „2001 A Space Odyssey“ wieder mal gesehen. Das wird HEL9000 gebeten „Die Schleuse zu öffnen“ Macht das mal mit Siri 🙂

Das ist der Gipfel

Okt 18, 2011   //   by niki   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Fotografie, Klettern, on the top  //  Keine Kommentare

Habe mal alle meine Frühlings, Sommer und Herbst Bergtouren 2011 zusammen gezählt. Ergebnis:
301.7 Kilometer und 59`844 Höhenmeter

Die Highlight in Bilder:

Touren berichte unter Hikr
hikr
Die schönsten Touren unter GPS Touren

Es ist eine Leidenschaft. Es ist meine Passion.

5 gute Gruende einen Berg zu besteigen

Sep 29, 2011   //   by niki   //   Bergsport, Bergsteigen, Blog, Klettern, on the top  //  2 Kommentare

Fünf gute Gründe, warum es sich lohnt einen Berg zu besteigen.

1. Ausblick:
Oben sieht man mehr: Wer auf 2.000 Metern Höhe steht, kann 150 Kilometer weit schauen, auf 8.000 Metern Höhe sind es schon über 300 Kilometer weit.

2. Selbstüberwindung:
Selbst gesteckte Ziele zu erreichen erhöht die Zufriedenheit und stärkt das Selbstbewusstsein. Optimal ist eine Herausforderung, die zwar anstrengend, aber realistisch ist.

3. Fitness:
Bergsteigen macht fit und ist der ideale Weg, überflüssige Pfunde purzeln zu lassen. Als Faustregel gilt: pro 100 Höhenmeter verbraucht der Mensch 100 bis 150 Kilokalorien.

4. Gemeinschaft:
Das Bergerlebnis wird erst richtig schön, wenn man es mit anderen teilen kann. Sei es beim Handschlag am Gipfelkreuz oder beim Gespräch auf dem gemeinsamen Weg dorthin.

5. Belohnung:
Nichts regt den Appetit so an wie eine ausgiebige Bergtour und nichts schmeckt besser, als das erste Cola nach ein paar hundert Höhenmetern.

Panorama

Jede Outdoor-Geschichte ist einzigartig. Jede Outdoor-Geschichte wird mit Leidenschaft erzählt. Egal ob du auf eigner Faust los ziehst oder Freunde für deinen Plan begeisterst – der Kick liegt in der Herausforderung und dem Willen, das Beste aus dem Tag herauszuholen. Vielleicht hast du so einen Tag nur einmal im Jahr – die Geschichte aber bleibt und wirst sie weitererzählen, bis du raus in die Natur gehst und eine neue erlebst.

 

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