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Packliste Sommer

Mrz 21, 2013   //   by niki   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Essen, Klettern, on the top, Sport, Wandern  //  1 Kommentar

Eine Packliste für den Winter habe ich ja schon mal in meinem Blog Veröffentlicht. Nun noch die Packliste für eine Sommer-Bergtour:

Die Wichtigsten Links neben der Packliste! Solltet ihr unbedingt Lesen 🙂

Packliste Winter
Bergsport
Campieren und biwakieren in den Schweizer
Risikomanagement
Risiko? Aber sicher!
Outdoor Fotokamera

Bekleidung
•    Gute Bergschuhe die schon eingelaufen wurde. Feste, grob profilierte und griffige Sohle
•    Atmungsaktie Wäsche. keine Baumwolle Kleidung!
•    Leichte Gore-Tex Jacke (Regenjacke) Winddicht oder mindestens Windabweisend
•    Lange Berghose SoftShell oder Stretch
•    SoftShell oder Fleecejacke für kalte Tage
•    Dünne Fingerhandschuhe. Eventuell warme Handschuhe je nach Temperatur
•    Mütze, Sonnenhut ev. Stirnband oder Buff
•    Funktionelle Socken (1 Ersatzpaar) Ohne Nähte

Diverses
•    Rucksack mit Hüftgurt (30-45l)
•    Sonnenbrille / Gletscherbrille Schutz gegen (UV-A, -B und -C “UV 400″) Kategorie 4
•    Sonnen- und Lippencrème
•    Taschenmesser / Leatherman
•    LED Stirnlampe mit neuer Batterie
•    Heftpflaster und Compeed
•    Halbtax, GA ID, SAC/DAV-,Rega-Ausweis, wenn vorhanden
•    Notfall Apotheke
•    25`000 Landkarte, Koordinatenmesser, GPS mit Track
•    Mobiltelefon, Strom/Akku Ersatz
•    Biwaksack mit Ev. 3-Saison Schlafsack

Technische Ausrüstung – je nach Tour
•    Gas oder Benzin Kocher mit Piezozündung und Topf mit hohem Wirkungsgrad
•    Alpin Pickel
•    Ski-, Touren- Teleskopstöcke (kleiner Teller)
•    Klettergurt mit 1 HMS Karabinern und Standschlinge
•    2x Bandschlinge 120cm (Zum Selbstsicherungen setzten)
•    60m oder 30m Halb-Sicherungsseil
•    2x Prusik (für Gletscher und zum Abseilen)
•    Ev. Fotoapparat, Feldstecher

Verpflegung
•    Tourentee in Termoskanne für kältere Tage. Trinkflasche mit viel Flüssigkeit. Kohlensäuriges Süsswasser ist nicht geeignet. Besser Isotonisch
•    Nehmt die Zwischenverpflegung für die entsprechende Anzahl Tage mit. Trage nicht zu viel und vor allem Essen mit, welches du bei Anstrengung besonders magst. Gut geeignet sind Dörrobst, Schokolade nur wenn es nicht allzu Warm ist. Käse, Vollkornbrot, Energieriegel und Traubenzucker
•    Halbpension: Bei den meisten Hütten ist Halbpension (Abendessen/Frühstück) inklusive.

Übernachtung in Hütte/n
•    Ohrenpfropfen
•    Toilettenartikel im Kleinformat, ev. Erfrischungstüchlein
•    Innenschlafsack aus Seide oder Baumwolle (aus Hygienegründen)
•    Die Hütten verfügen in der Regel über fliessend kaltes Wasser zur Körperpflege
•    Es stehen Hüttenfinken zur Verfügung
•    Geld für die Barzahlung der Übernachtung (etwa 45.- pro Nacht) SBB und Lifte

Packtipps
Light bringt weit! Dein Rucksack sollte nicht mehr als 7-9 Kg wiegen. Dies vor allem auf Touren von Hütte zu Hütte.
Nicht alles was nicht auf der Liste steht, muss auch nicht mit. Sämtliche Reservekleidung am besten wasserdicht verpacken. Und anstelle einer Regenhülle für den Rucksack leistet ein einfacher Müllsack im Rucksack gute Dienste. Abfall immer und alles wieder mitnehmen!

 Sehr wichtig:
•    Gute Kleidung mit Windstopp
•    Gute bequeme Bergschuhe
•    Genug zu Trinken
•    Mobiltelefon, GPS und/oder 25`000 Landkarte
•    Geld, Ausweis, kleine Notfall Apotheke

OR-sommer OR-winter

 

Radical Splitboard

Feb 18, 2013   //   by niki   //   Allgemein, Bergsport, Blog, Design, on the top, Snowboard, Sport  //  4 Kommentare

Tourengehen fuer Snowboarder: Splitboards auf dem Vormarsch

Auch wenn die geteilten Boards immer noch ein Nischen Produkt ist. Die Nachfrage sind für die Splitboards ist riesig. Kein Wunder, viele suchen die Einsamkeit in den Bergen beim Touren. Wollen aber nicht verzichten die Abfahrt mit dem Board zu geniessen. Der Aufstieg mit Schneeschuhen ist mühsam. Das naheliegende also ein geteiltes Board für den Aufstieg. Die Splitboards gibt es schon seit den 80ern. Jetzt sind sie wieder da. Dabei werden sie technisch ausgereifter und vor allem leichter.

Die Funktionsweise der Splitboards ist einfach: Im Grunde handelt es sich um in der Mitte längs durchgeschnittene Snowboards. Für den Aufstieg werden sie auseinandergenommen und bieten zwei Tourenski mit entsprechenden Bindungen und Aufstiegsfelle. Auf dem Berg angekommen, werden sie mit wenigen Handgriffen zusammengesteckt und wie ein Snowboard genutzt.

Bei meinen Touren ging ich immer mit Schneeschuhen. Was auch seinen Reiz hat, aber um einiges Anstrengender ist, da das Board auf dem Rücken mitgetragen werden muss. Mit Radical bin ich schon seit Winter 2012 an einem Splitboard am Entwickeln. Habe mir viele Systeme angeschaut. Aber leider nie mein Wunsch Board/System gefunden. Die meisten Boards sind immer noch zu Schwer oder/und viel zu Steif. Das neue Jones Carbon Board ist zwar leicht, aber extrem Hart und gemäss Insider auch nicht Stabil genug. Für mich zum Testen habe ich das neue Nitro Thunder 162cm. Gutes leichtes Board mit Camber. Was aber noch wichtiger ist, ist das Bildungssystem für das Splitboard. Hochgelobt an der ISPO war das Splitstick. Nach genauer Betrachtung kamen aber mehrere Fehler zu Tage. Die Bindungsdisk lässt sich nur 30° drehen und steht dann etwa 1.5cm über dem Board hinaus. Falls da eine Beschädigung stattfindet, ist es nicht mehr möglich der Splint zu befestigen was die Bindung am Board hält. Was gegen das vereisen hilft, ist ein Silikon Spray für die Bindung und Split-Teile.
Das System von Karakoram, was auch von Jones verwendet wird, habe ich auf meinem Nitro Splitboard. Einfaches und schnelles System. Aber viel zu Teuer, schwerer als Spark  und nicht gerade das Stabilste. Die Teile sind auch fast nicht zu bekommen. Das Voilé System ist das bekannteste und wohl älteste System. Aber eben auch das älteste ohne grosse Erneuerungen. Dazu kommt das Voilé von jedem eine Lizenz einfordert, wo das Lochsystem benützen möchte. Das ist auch der Grund warum alle anderen Hersteller die Inserts um 3mm verschoben haben und nur eine Feile das Problem lösen kann. Das System für was ich mich nun für Radical entschieden habe ist das SparkTesla System für das Jahr 2014. Stabil und Leicht. Dazu mit zwei Steighilfe-höhen und ohne Split. Die Split Hooks und die Tip-Tailclips von Voilé, da die sich bewährt haben, drehbar sind und somit beim Laufen nicht im Weg kommen oder beschädigt werden. Für den Aufstieg verwenden wir die Felle von Gecko die ohne Kleber auskommen. Es ist ein sogenanntes Adhäsionsfell. DAS Skitourenfell Gecko von MP Sports ist eine Weltneuheit auf dem Skitourensektor. Es saugt sich ohne Kleber auf dem Board fest. Vorteile des Gecko Adhäsionsfells: Es ist KEIN Klebefell. Es saugt sich durch Molekularkraft (Adhäsion) am trockenen und nassen Board fest. Mehrmaliges Auf- und Abfellen ist somit kein Problem! Absolut bedienerfreundlich, da man die Felle ohne Schutzfolie zusammenlegen kann, ohne dass sie verkleben.Verschmutzungen auf der Beschichtung kann man einfach mit klarem, warmem Wasser abwaschen. Es ist hitze- und kältebeständig von + 250° bis – 70° und haftet auch unter Extrembedingungen. Die Gecko Beschichtung hat eine sehr lange Lebensdauer.

Die Breite vom Board, respektive von den Skis ist nicht mehr das wichtigste. Mittlerweile sind die Tourenskis auch breiter geworden, so dass das Radical Splitboard auch in diesen Spurgrössen im Aufstieg ihren Platz finden. Aber richtig Spass macht natürlich das selber Spuren 🙂
Wegen der Länge; Ja, je mehr Auflagefläche, desto besser der Auftrieb. Aber für den Aufstieg absolut hinderlich nicht nur bei bei der Spitzkehre. Dank unserem Lion Shape wo in der Nose einen Rocker aufweist, ist der Auftrieb genug gut. Über 162cm würde ich nicht gehen. Ich selber habe neben dem Surf 222cm das kleine Lion mit 152cm. Das genügt und hat einen Auftrieb wie ein 166cm Freerideboard. Habe ich Nachteil mit dem Splitboard? Ich finde nicht, es vereinigt das beste aus beiden Welten.

Das neue Radical Lion Splitboard kommt am September 2013 in den Handel mit der Länge: 162cm
Es hat den gleichen Shape wie das Lion 162cm. Nur das es 4 statt 2 Stahlkanten hat. Preis mit den Hooks und Tip-Tailclips: 2150.- Optional mit denn neuen Spark Tesla System und die Geckofelle.
Das Board ist natürlich leicht und mit dem Flex vom Lion 162cm. Also nicht so Steif wie die meisten Splitboard der anderen Hersteller. Denke wir haben eins der besten Splitboards auf dem Markt. Natürlich nicht das günstigste, aber so wie von Radical erwartet, einfach der Hammer und ohne Kompromisse auch auf der Piste.

Radical Lion 162cm Splitboard

Radical Lion 162cm Splitboard

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Timelaps Fotografie

Feb 15, 2013   //   by niki   //   Allgemein, Bergsport, Blog, Fotografie, Fotos, Programmierung  //  Keine Kommentare

Beim Zeitraffer oder im Englischen „Timelaps“ handelt es sich um eine filmische Methode zur Beschleunigung der Langzeitaufzeichnung von Bewegungsabläufen, bei der die Bildfrequenz der Aufnahmekamera im Verhältnis zur Abspielfrequenz herabgesetzt wird. Werden die Aufnahmen dann mit normaler Geschwindigkeit abgespielt, scheint der aufgenommene Vorgang schneller abzulaufen. Dadurch werden auch Änderungen sichtbar, die in Echtzeit aufgrund ihrer langsamen Natur vom Menschen nicht oder nur schwer wahrnehmbar sind. Wie das Funktioniert, zeige ich in diesem Podcast.

Links und Tipps:

  1. Montiert die Kamera auf dem Stativ und stellt die Intervallaufnahme ein. Ein guter erster Wert für das Intervall sind 5 Sekunden.
  2. Stellt den Weissabgleich manuell ein (Tageslicht, Wolkig, Schatten oder individuell). Wichtig ist nur, dass er konstant bleibt und nicht von der Kamera nach geregelt wird, wenn die Lichtsituation sich ändert (denn das wird sie!).
  3. Fokussiert auf den Bereich, den ihr scharf haben wollt (Wolken, Horizont, etc.) und schaltet den Autofokus dann ab.
  4. Macht eine Probeaufnahme und checkt die Belichtung mit dem Histogramm. Korrigiert entsprechend und merkt Euch Zeit und Blende.
  5. Stellt die Kamera auf manuelle Belichtung und stellt die gemerkten Werte für Zeit und Blende ein.
  6. Fotografiert ruhig im JPG-Format, nicht in RAW. Das spart viel Platz auf der Speicherkarte. Ihr könnt auch die Auflösung herunterstellen. Full-HD hat 1920 × 1080 Pixel. Es reicht, wenn ihr da leicht drüber seid.
  7. Macht nun noch ein Probebild – alles okay? – Starten und den warmen Kaffee geniessen.

Risiko? – Aber sicher!

Jan 24, 2013   //   by niki   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Klettern, on the top, Snowboard  //  7 Kommentare

Schon einmal habe ich meine Meinung zum Thema Risikomanagement veröffentlicht.
Daran hat sich nicht viel verändert. Da der Bergsportler sich bewusst in zivilisatorisch schlecht erschlossene Gebiete mit erhöhtem Risiko – Gefahren durch zum Beispiel Lawinen, Wetter, Muren, Felssturz, Eissturz – begibt, ist ein spezieller Umgang mit diesen Risiken notwendig. Hierbei spricht man auch von Risikomanagement.

Ja, ich gehe gerne Risiko ein. Risiko, was ich aber aus meiner Sicht vertreten kann.
Was aber ist ein hohes Risiko?
Klar ist das Erfahrungen und Wissen helfen Risiken besser abzuschätzen.
Wie stabil ist die Seraczone wirklich und – kommt die Kaltfront vielleicht früher als im Wetterbericht angekündigt? Manches Mal ist dann Rückzug in die Hütte angesagt – diskutieren – analysieren – warten, vielleicht geht es morgen – oder der Traum einer Ersteigung des Wunschberges bleibt für dieses Mal ein Traum und muss der harten Realität weichen.

Doch der Umgang mit diesem Thema ist äusserst unterschiedlich und unterliegt auch einem gewissen zeitlichen Wandel. War früher das Eingehen eines Risikos noch etwas „heroisches“, so werden heute nicht nur risikofreudige Bergsportler sehr schnell als „verantwortungslos“ bis „lebensmüde“ abgestempelt. Sobald ein Unglück geschieht, wird der gesamte Bergsport zum „Risikosport“ erklärt.

Dazu trägt sicher auch die Mediale Verbreitung risikofreudige Berggänger bei. Die meisten Freerider sind mit LVS, Helmkamera und Airbag ausgerüstet. Und wagen sich so in Gelände die selbst der Lawinenguru Munter nur von fernem betrachten würde. Heutzutage werden alpine Gefahrenräume entschärft, ohne das die Actionsüchtige in den Bergen aufgewachsen sind, oder die alpine Gefahr Schritt für Schritt verinnerlicht zu haben. Sicherer wird das ganze aber nicht.
Eigenverantwortung heisst das Zauberwort. Die Problematik und das tritt ganz bestimmt auch auf mich zu, Ist die Präsentation und die Suche der Bestätigung im Internet. Das Narzisstische Verhalten muss berücksichtigt und Analysiert werden. Wie viel Risiko geht man ein, Aufgrund um im Netz die Öffentlichkeit zu Schockieren und die Bestätigung zu bekommen das man ein „Krasser Siech“ ist? Eine Entwicklung die besonders zu berücksichtigen gilt in der Zeit von Extremen Bildern / Filme im Netz. Alles wird schneller, Extremer und gefährlicher, aber auch Sicherer? Jedenfalls wird das in der Werbung so vermittelt, das mit dem richtigen Material jeder solche extremen Sachen machen kann.

aufstiegPiz Porchabelladeep freeridingSnowboardturn im Hoch-YbrigDrausen Zuhause

Beispiele Medialer Selbstüberschätzung:
Linda Fäh besteigt das Matterhorn
Everest-Oma
Geteert und gefedert
Bis an die Grenzen des Körpers: Extrem-Berglauf auf die Zugspitze

Ich plädiere für:

  • Freier Zugang zu den Bergen. Der alpine Raum muss allen Menschen frei zugänglich sein und bleiben. Verantwortungsvoller Bergsport bereichert die Bergwelt.
  • Präzision statt Regelungswut. Es gibt genügend Gesetze, um den Bergsport zu regeln. Diese sollten mit Augenmass und Sachverstand angewandt werden.
  • Die Eigenverantwortung stärken. Der Bergsport ist umso sicherer, je kompetenter die Bergsportler sind.
  • Den Wert von Risikobewusstsein anerkennen. Eine Gesellschaft gewinnt, wenn ihre Mitglieder den bewussten Umgang mit Risiken erlernen und beherrschen.
  • Einen angemessenen Risiko-Diskurs führen. Insbesondere die Medienschaffenden und die Touristiker sollten Risiken nicht überbewerten und/oder als Verkaufsargument in den Vordergrund stellen.

Was ich aber nicht machen werde, ist ein Disclaimer für meine Publizierten Bergtouren schreiben. Jeder sollte selber entscheiden mach er machen kann/will. Eigenverantwortung, Sondierung und Beurteilung der aktuellen Verhältnisse gehören bei jeder Tour dazu.

Gipfel Rueckblick

Habe wiedermal alle meine 2012 Frühlings-, Sommer- und Herbstbergtouren 2012 zusammen gezählt, ohne die Winter- und Klettertouren. Ergebnis:
344.8 Kilometer. Aufstieg: 37’629 hm. Abstieg: 29’424 hm. Total: 67’052 Höhenmeter.
Letzten Sommer waren es 301.7 Kilometer und 59`844 Höhenmeter. Gerade die zwei Monstertouren machten es aus, dass ich dieses Jahr länger, höher und weiter unterwegs war. Es ist nicht die Jagd nach Höhenmetern, wie es vielleicht den Anschein hat, sondern das Erlebnis, das mich treibt!

Die Highlight in Bilder:

Lieblings Touren im Jahr 2012:

Meine Touren berichte unter Hikr
hikr

Es ist eine Leidenschaft. Es ist meine Passion.

Gute Gruende fuer einen Outdoorer als Lebens- und Liebespartner

Okt 30, 2012   //   by niki   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Bike, Blog, Joggen, Klettern, on the top, Sport, Surfen  //  Keine Kommentare

Outdoorer lieben es, sich auf engstem (Zelt)-Raum zusammenzukuscheln. Kein Wunder, dass sie darin geübt sind, komplexe Bewegungsmuster bei null Spielraum perfekt zu synchronisieren.
Outdoorer wissen, wie man Dinge auch auf kleiner Flamme am Köcheln hält. Aber sie können auch ein richtiges Feuer entfachen.
Sicherheitsausrüstung ist bei Outdoorern Pflicht, aber sie wissen auch, in welchen Situationen sie den Berghelm absetzen müssen.
Outdoorer können gut mit Seilen, Bändern und Karabinern umgehen.
Outdoorer sind geschickt mit ihren Fingern – kein Wunder, sie müssen ja auch regelmässig klatschnasse und steif gefrorene Schuhsenkel und Zeltschnüre aufpopeln.
Wenn es schwierig wird, fängt für Outdoorer der Spass erst richtig an.
Schlechte Bedingungen? Kennen sie nicht.
Outdoorer brauchen kein GPS, um den richtigen Weg zu finden, und wer sich am Sternenhimmel orientieren kann, findet sich auch daheim im Dunkeln prächtig zurecht.
Auch wenn nicht alle Outdoorer einen Wingsuit tragen oder Gleitschirm fliegen, lassen sie sich doch auch gerne mal fallen.
Outdoorer kommen lange mit Konservennahrung aus – perfekt für Fernbeziehungen.
Für sein Gipfelerlebnis ist dem Outdoorer kein Weg zu weit und zu mühsam.
Outdoorer sind genügsam und ausdauernd und haben kein Problem mit längeren Durststrecken.
Outdoorer kennen die schönsten Plätze – für alles. Und sie stören sich nicht dran, wenn’s von unten piekt und stachelt.
Outdoorer wissen, wie man unterkühlte Körperteile auftaut.
Outdoorer sind extrem gewichtsbewusst – kein Gramm zu viel in den Rucksack!
Outdoorer kennen sich mit Herzmassage, Mund-zu-Mund-Beatmung und allgemein erster Hilfe aus. Und mit zweiter. Und mit dritter…

Text von: outdoor-magazin.com

🙂

Nein, ich Wandere nicht

Sep 30, 2012   //   by niki   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Klettern, on the top, Wandern  //  3 Kommentare

Wandern? Nein danke, Bergsteigen, Alpinwandern oder besser Kletterwandern 🙂

Mich fragen immer wieder Freunde und Kollegen ob sie mal mitkommen können auf eine Wanderung. Sie möchten auch gerne wieder mal in die Berge und meine Bilder haben sie dazu animiert … Alles gut und recht. Aber ich Wandere nicht!
Ich freue mich sehr mit Freunden in die Berge zu gehen, wirklich das meine ich ernst. Auch wenn ich es sehr geniesse manchmal alleine in den Bergen zu sein. Das Problem ist meist das ich gerne Touren mache, die über die Wanderskala hinaus geht. Das heisst ein Fehltritt hat klare Konsequenzen. Warum das ich das mache habe ich schon in diesem Blog beschrieben. Für solche T5 – T6 Touren muss aber Trittsicherheit, Orientierungsvermögen, Klettererfahrungen und das mögen von sehr Exponiertem Gelände vorhanden sein. Es ist auch anders als im Alpin Klettern wo man Sichern kann, den bei den meisten T5-T6 Touren ist Sichern nicht möglich. Also alles Freesolo. Das mag natürlich nicht jeder, verständlich.

Das „T“ steht für „Tourism“. Was aber mit Wandern nicht mehr im eigentlichen sinne zu tun hat. Anbei Fotos die das Bildlicher darstellen können.

 

Das Maximum ist T5 was ich mit Freunden gehen würde. Ansonsten gerne Klettern mit Seilsicherung. Aber T6 Touren… Da ist mir die Verantwortung zu gross. Wenn ich alleine bei solchen Freesolo Touren unterwegs bin, habe ich viel weniger Druck und kann für MICH entscheiden. Und bitte den Einleitung Text nicht zu ernst nehmen. Um auf den Gipfel zu kommen müssen auch „Wander“ Passagen überwunden werden :-).
Wikipedia beschreibt das Thema Wandern ganz gut.

Also … Happy Hiking … äh … Climbing … oder so

Du sollst nicht…

Sep 25, 2012   //   by niki   //   Allgemein, Bergsport, Bergsteigen, Blog, Sport  //  1 Kommentar

Die 10 Bergsteigergebote Luis Trenkers aus dem Jahr 1931 klingen zwar auf den ersten Blick altertümlich und kurios, haben aber heute noch immer eine gewisse Gültigkeit. Luis Trenkers Filme, Bücher und nicht zuletzt diese „Gebote“ waren eine der Grundlagen für das, was wir heute „Bergsteiger-Ethik“ nennen.
Entdeckt und bearbeitet von Johnny Bernreiter

1. Du sollst keine Bergfahrt unternehmen, der du nicht gewachsen bist; du musst dem Berg überlegen sein und nicht der Berg dir! Du sollst dir ein Ziel stecken, das deinem Können angepasst ist, du sollst aber auch, wenn es sein muss, auf das Ziel verzichten und zur rechten Zeit umkehren können. Du sollst dir Zeit lassen und nicht mit dem Minutenzeiger um die Wette laufen und Höchstleistungen aufstellen wollen. Du sollst nicht Gipfel fressen, sollst aber auch nicht der bergsteigerischen Tat in ihrer vielfältigen Form aus dem Wege gehen!

2. Du sollst jede Bergfahrt mit Kopf und Hand sorgfältig vorbereiten, einerlei, ob du allein, mit Freunden oder mit Führern gehst. Ein Unwissender oder Hilfloser am Gängelband einer alpinen Kindsmagd ist in den Bergen eine jämmerliche Gestalt. Dein geistiges Rüstzeug sei ebenso vollkommen wie deine alpine Ausrüstung. Mit der Umwelt, in der du dich bewegst, sollst du vertraut sein und sollst ihre Erscheinungen kennen und verstehen. Du sollst dir deinen alpinen Magen nicht überladen und nicht nur von Kaviar und Austern leben wollen. Dein bergsteigerisches Ideal soll es sein, auf einem Vorbergsmugel mit der gleichen Freude Bergsonntag feiern zu können, mit der du das nächste Mal die schwerste Felswand angehst. Du sollst mit gleich sicherem und vollendetem Können dort wandern und hier klettern. Du sollst nicht einer von denen werden, die vor lauter Felswänden den Berg nicht mehr sehen. Du sollst dem ehrlichen Fels kein unehrliches Eisen ohne Not in den Leib schlagen, nicht als Kletterer und nicht als Wegebauer. Du sollst endlich nicht vergessen, dass die Berge voll Gefahren sind, aber du sollst auch wissen, dass du mit Vorsicht, Umsicht und erfahrener Klugheit ihnen gewachsen sein kannst.

3. Du sollst in den Bergen deine Erziehung und Bildung nicht vergessen. Unart, Rauheit und Rohheit sind nicht dasselbe wie Freude und Kraft. Du sollst nicht vergessen, dass schon am Bahnhof und im Zuge berechtigte Ansprüche an bergsteigerische und sonstige Erziehung gestellt werden. Du kannst Gipfel stürmen, aber nicht Eisenbahnwagen; du sollst an Trittbrettern des fahrenden Zuges nicht beweisen wollen, dass du ein Teufelskerl bist, der gewohnt ist, auf handbreiten Felsleisten zu wandeln. Du sollst dein Seil und die Steigeisen nicht als Aushängeschild deiner Zunft betrachten. Du sollst mit deinem Gerät, Ski, Pickel, Eisen nicht deines nächsten Augen und Kleider bedrohen und auch nicht mit überlautem Geschwätz und Gelächter seine Ohren vergewaltigen. Den dir einsam Begegnenden grüsse oder danke ihm für seinen Gruss und mache abfällige Bemerkungen wenigstens erst dann, wenn er ausser Hörweite ist. Du musst nicht glauben, dass es zum guten Bergsteigerton gehört, eine Zunftsprache zu sprechen, die ihre gemischten Redensarten aus der Vorstadt und den Holzknechtshütten bezieht. Du brauchst dich auch nicht mit den Fingern zu schnäuzen und was dergleichen Wildwestgewohnheiten sind. Der Dichter hat es anders gemeint, wenn er singt: Auf den Bergen ist die Freiheit!

4. Du sollst die Gegend, die du durchwanderst, nicht verunehren, und sollst Gottes grosse Natur nicht mit Flaschenscherben, Eierschalen, Obstabfällen, Papierfetzen, Sardinenbüchsen und Unrat verschönern. Du sollst nicht vergessen, dass auch der nach dir Kommende aus der labenden Quelle trinken will, die du sorglos zu verunreinigen eben im Begriffe stehst. Du sollst die Wegweiser nicht als Wurfziele missbrauchen und sollst umgefallene Wegzeichen nicht „zum Spass“ in die falsche Richtung stellen. Du sollst kein „Gatter“ offen stehen lassen, denn du kannst damit fremdes Eigentum schwer schädigen und bringst das Bergsteigertum bei der Landbevölkerung in Missachtung. Daher sollst du auch über keine Einfriedung steigen, innerhalb der weder du noch dein Fusstritt erwünscht ist und sollst dich auch nicht in fremden Heustadeln und verschlossenen Almen ungebeten zu Gaste laden. Du sollst singen, wenn du es kannst und es mit Mass und zur rechten Zeit tun. Das Jodeln aber passt in den seltensten Fällen zu deiner Kehle und noch seltener zu den Hörorganen deiner Mitmenschen. Du sollst in den Bergen überhaupt nicht schreien und lärmen, denn Mensch und Tier leiden darunter. Du sollst leichtsinnig kein Feuer machen und das Kochfeuer im Freien und unter Dach sorgsam hüten und gut löschen. Du sollst keine Steine ablassen, weder absichtlich noch bei leichtfertigem Klettern, auch nicht nach vermeintlich unbetretenen Bergseiten, denn du kannst schweres Unheil anrichten. Du sollst endlich an begangenen Wegen und auf viel besuchten Gipfeln nicht Nackt- und Halbnacktkultur treiben, sollst aber Luft und Sonne geniessen, wo es nur immer geht. In der Nähe bewohnter Stätten aber befolge das, was unserer Kulturgewohnheit entspricht.

5. Du sollst die Bergkameradschaft in hohen Ehren halten! Bist du Führender, so sei nicht herrisch und eigensinnig, nicht überlegen triumphierend und nicht gnädig herablassend, sei rücksichtsvoll und geduldig und gib anderen von deinem geistigen und leiblichen Besitz gerne ab; das Können des Schwächsten sei der Massstab für deine Entschlüsse. Das Instichlassen eines Menschen in den Bergen kann Mord werden. Bist du der Geführte, so füge dich besserem Wissen und Können, gib selbst dein Bestes und versuche zu lernen, wo es nur immer geht. Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber schon mancher vom Berg. Du kannst aber auch als der Schwächste der Partie deinen Mann stellen. Und darfst es ruhig wissen: Gute „Zweite“ sind ebenso selten wie gute „Erste“. Jeder Fremde, der sich mit dir in die Liebe zu deinen Bergen teilt, sei der Kamerad, doppelt nahe, wenn er in Not gerät oder irgendwelche Hilfe braucht und sei es auch nur ein Schluck aus deiner Feldflasche oder ein Blick in deine Karte. Auch in dem bezahlten Führer sollst du den Bergkameraden, den erfahrenen Freund sehen. Tritt ihm und seinesgleichen nicht herrisch und besserwissend gegenüber, tu‘ aber auch nicht so, als hättet ihr beide zeitlebens aus einem Napf gegessen.

6. Du sollst die Schutzhütte würdigen, als wäre es dein Haus und Heim. Du sollst dich bescheiden und keine Ansprüche stellen, die nur ein Hotel befriedigen kann. Du sollst nicht vergessen, dass dein Geldbeutel hier oben nichts zu sagen hat und dass wir vor den Bergen alle gleich sein sollen. Du sollst Eispickel, Ski, Regen, Nässe, Kälte, Eis, Schnee, Schmutz und wenn es geht, auch nicht den Schweiss in die Stuben tragen. Du sollst die Hütte nicht zur Kneipe herabwürdigen, denn sie ist Erholungs-, Rast- und Ruheort für alle Bergfahrer. Du sollst nicht sämtliche Bänke und Tische mit deinem Rucksack, Pickel, Proviant, Landkarten und Beinen belegen. Wenn du auch noch so jung bist, denke daran, dass auch in der grössten Hütte kein Platz ist für – ein „glücklich liebend Paar“. Du sollst Grammophone und Kellnerinnen in Ruhe lassen und auch die Gitarre nur dann berühren, wenn du etwas davon verstehst. Du sollst Hütten- und Tourenbuch nicht mit Prahlsprüchen, Randglossen und schlechten Gedichten verschmieren, sollst aber deinen Namen und das Woher und Wohin zuverlässig eintragen und sollst vor schweren Bergfahrten Nachricht hinterlassen, damit man dir im Falle der Not Hilfe bringen kann oder sich im anderen Fall nicht unnötig sorgt. Fels- und Hauswände sind keine Schreibgelegenheiten.

Du darfst deinen Schlafplatz ordnungsgemäss beanspruchen und kannst dir auch den besten aussuchen, wenn du eine Bergfahrt vor oder hinter dir hast, sollst dein Lager aber, wenn es sein muss, an Bedürftige (Erschöpfte, Kranke, Ältere) freudig abtreten. In Stiefeln sollst du nicht auf die Lagerstätten steigen und sollst nicht wie die wilde Jagd in Genagelten über die Stiegen fegen, namentlich nicht bei Nacht und Morgengrauen. Du sollst, wenn du ein elender Schnarcher bist, nicht den allgemeinen Schlafraum zu deiner Schlaf- und Schnarchstätte wählen. Mit Licht und Feuer geh‘ vorsichtig um in der Hütte! Du sollst nicht vergessen, dass du nicht der Herr und Besitzer der Hütte bist, sondern dass der Hüttenwirt der verantwortliche Verwalter einer der Allgemeinheit dienenden Einrichtung ist und dass du dich deinen Anordnungen fügen musst.
Du sollst jeden Ort und jedes Ding, die du benützt, in solchen Zustand hinterlassen, wie du selbst wünschest, sie anzutreffen. Namentlich in unbewirtschafteten Hütten sollst du noch mehr als sonst auf deine Mitmenschen, Hüttengenossen und Nachfolger Rücksicht nehmen und nicht vergessen, dass die Hütte und ihr Zubehör ein dir in gutem Glauben anvertrautes Gut ist. Du sollst mit dem oft mühsam herbeigeschleppten Holz sparsam umgehen und an die Nachfolgenden denken, sollst sauber und aufgeräumt die Hütte verlassen, sie sorgsam verschliessen und sollst auch nicht vergessen, ehrlich die Hütten- und Holzgebühren zu bezahlen.

7. Du sollst nicht stehlen! Sollst anderen nicht die Ruhe und den Bergfrieden stehlen und nicht die Einsamkeit und die Gipfelaussicht. Aber auch nicht Skistöcke, Skiriemen, Abseilschlinge, Mauerhaken, Markierungszeichen; auch nicht mühsam geerntetes Bergheu oder sorgsam bereitetes Holz; und auch nicht Blumen, die der liebe Gott für alle hat wachsen lassen, die aber trotzdem, wie Edelweiss und Alpenrose, Enzian und Kohlröserl, Türkenbund und Zirben usf., die Behörde durch Gesetze vor dem Raub durch deinesgleichen schützen muss. Du sollst überhaupt die Blumen und die Felder und die Bäume und das Gras schonen und auch das Vieh und das Wild nicht beunruhigen. Du sollst nicht Latschen und Bäume umhauen, weil du Holz brauchst oder mit dem Überschuss deiner Kraft nichts Besseres anzufangen weisst. Du sollst den Ameisenhaufen nicht zerstören, auch nicht aus „Wissensdrang“, und sollst in Schnecken, Blindschleichen und Fröschen nicht wilde Tiere sehen, die ausgerottet werden müssen. Du sollst die Berge als das Paradies betrachten, in das Gott dich Adam-Mensch gesetzt hat und sollst helfen, seine Ursprünglichkeit und Heiligkeit zu erhalten.

8. Du sollst nicht lügen, prahlen, aufschneiden! Auch die schwerste Bergfahrt ist ein Geringes, wenn du sie an anderen menschlichen Leistungen misst. Du sollst nicht anmassend sein und auch andere auf ihre Weise selig werden lassen, wenn es auch nur Jochbummler, Greise, alte Tanten, Anfänger oder Leute vom anderen Verein sind. Du sollst nicht fluchen und schimpfen, nicht aufs Wetter, Unterkunft, Mitmenschen oder Skibindung. Du sollst Politik und Polemik nicht in die Berge tragen. Du sollst Glaube, Sitte und Brauch des Bergvolkes nicht bewitzeln und bekritteln. Du sollst nicht vergessen, dass du nur Gast bist an des Bergvolks Stätten, in den Bergen – und auf dieser Welt.

9. Du sollst die Ehre deines Vereins wahren, nicht nur die des Vereins, dessen Zeichen du trägst, sondern auch die Ehre der grossen Gemeinschaft, die dir die Berge erschloss, die einer grossen Idee und nicht nur deiner Bequemlichkeit dient, die für die Allgemeinheit schafft und der anzugehören, an sich eine Ehre sein soll. Sei stolz, Teil dieses Ganzen zu sein und dieses Gut mit pflegen und verwalten zu dürfen. Und auch die darfst du ruhig ehren und kannst vor ihnen den Hut nehmen, die das geschaffen, dir das geschaffen haben, die Meister, die einst den ersten Weg zum Gipfel erkämpften und die Männer, die den letzten Stein in das Gebäude der Bergerschliessung einsetzten.

10. Du sollst die Berge nicht durch Rekordsucht entweihen, du sollst ihre Seele suchen!

 

Da kann ich voll dahinter stehen. Gerade das verunreinigen der Bergwelt sehe ich mit Besorgnis.
Wünsche alles viel Spass in den Bergen. Niki Huwyler

Essen und Sport…

Sep 13, 2012   //   by niki   //   Allgemein, Bike, Blog, Essen, Joggen, Sport, Surfen  //  2 Kommentare

Bei mir an der Arbeit ist der Hype um Fitness und Essen gerade im vollem gange.
Eins der Hautthemen ist das sogenannte Insanity Training. Im Gegensatz zu P90X wird beim Cardio-Krafttrainingsprogramm Insanity keinerlei Geräte verwenden und ausschliesslich mit dem eigenen Körpergewicht trainiert. Dazu braucht man den nötigen Biss.
Was ich davon halte? Nicht sonderlich viel wenn es um das Abnehmen geht. Denn der JoJo Effekt ist sehr gross und nur bestimmte Sachen Essen auch nicht so der Spass. Es ist immer eine Frage was man erreichen will. Der grösste Nutzen sehe ich eher im Durchhaltewillen. Etwas zu erreichen, ein Ziel zu setzen und das auch durchzusetzen ist nach meiner Meinung für den Geist mehr wert als das Training selber. Wer abnehmen will verfolgt folgende Formel: Mehr beim Sport verbrennen als man als Nahrung einnimmt. Einfach? ja! Es ist immer der Wille der zählt. Für Muskelaufbau und Körperformung sind die erwähnten Trainings Möglichkeiten genau richtig. Auch ich mache ein angepasstes Cardio-Training um beim Klettern besser zu werden.

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Gesunde Ernährung
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Was heute empfohlen wird:

Die heutigen Empfehlungen für eine gesunde Ernährung weichen im Grunde nicht besonders von den antiken Grundsätzen ab. Diese Regeln und Tipps werden von diversen Lehrbüchern der Ernährung und Ernährungs- medizin empfohlen.

  1. Vielseitig und abwechslungsreich essen
  2. Reichlich Getreideprodukte und Kartoffeln
  3. Gemüse und Obst – Nimm „5 am Tag“
  4. Täglich Milch und Milchprodukte; ein- bis zweimal in der Woche Fisch; Fleisch, Wurst sowie Eier in Massen
  5. Wenig Fett und fettreiche Lebensmittel
  6. Zucker und Salz in Massen
  7. Reichlich Flüssigkeit
  8. Schmackhaft und schonend zubereiten
  9. Sich Zeit nehmen und das Essen geniessen
  10. Auf das Gewicht achten und in Bewegung bleiben

Ich wünsche euch weiterhin viel Erfolg auf eurem Weg. Ich weiss, dass ihr das packen werdet! Halt mich auf jeden Fall auf dem Laufenden über eure Erfolge 🙂

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